#40: Backstage – Wie Social Media im Krankenhaus entsteht | Amelie Möbus
Shownotes
Wie entsteht eigentlich ein Instagram-Clip oder ein Expert:innen-Livestream für Patient:innen aus dem Klinikalltag? In dieser Folge von „Vierundzwanzigsieben“ spricht Moderator Philipp Katzmann mit einer Person, die sonst meist hinter der Kamera oder dem Micro bleibt: Amelie Möbus aus der Unternehmenskommunikation des EvKB und Krankenhauses Mara. Sie ist Referentin für PR und Marketing mit Arbeitsschwerpunkt Social Media. Amelie Möbus sorgt dafür, dass medizinische Themen sichtbar werden – ob auf Social Media-Kanälen oder im Podcast. Sie erzählt, wie aus komplexen Inhalten verständlicher Content entsteht, welche Rolle Authentizität und Verantwortung im Gesundheitsbereich spielen und warum nicht jeder Social Media-Trend zum Krankenhaus passt. Außerdem gibt sie Einblicke in ihren Werdegang vom Fernsehen in die Klinik, spricht über kreative Prozesse hinter der Kamera und darüber, wie man medizinische Themen spannend, aber gleichzeitig seriös vermittelt.
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Transkript anzeigen
00:00:03:
00:00:12: Eine neue Folge Podcast, und ich freu mich auf Amelie Möbos.
00:00:16: Schön, dass du da bist!
00:00:17: Vielen Dank, dass sie da sein darf.
00:00:19: Bin ein bisschen aufgeregt...
00:00:20: Ja warum?
00:00:22: Weil ich das ja sonst immer von der anderen Seite begleitet.
00:00:25: Ja, ich wollte
00:00:25: nämlich gerade sagen, ich wollt eigentlich mit dem Gag einsteigen.
00:00:27: schön dass wir dich mal in dieses Studio bekommen haben.
00:00:31: dabei müssen wir gleich transparent machen.
00:00:33: du hast eigentlich jede Folge bisher mit abgenommen.
00:00:36: Du warst mit dabei.
00:00:38: Erzähl uns doch mal was ist... Ich weiß es natürlich aber erzähl mal den höheren Hörer und was deine Funktion hier ist im Podcast.
00:00:44: Also ich bin normalerweise auch bei den Folgen dabei, obwohl man mich nicht sieht und nicht hört.
00:00:49: Weil ich dafür zuständig bin mit meinen Kollegen das wir ein Bild haben zu dem Ton, den man hört, dass wir das dann auf Instagram oder YouTube rausbringen können damit man sich ein Bild machen kann von der Leute.
00:01:00: Ja du sorgst für einen ganz wichtigen Punkt.
00:01:02: Du solltest nämlich dafür, dass die Moderate immer gut im Bild ist wenn er bei Instagram und Co auftaucht.
00:01:07: Das ist eine wichtige Funktion aber natürlich viel wichtiger ist es unsere Gäste gut angekündigt werden und Leute Lust haben den Podcast zu hören.
00:01:15: Und wir merken schon, wir sind heute im Bereich der Unternehmenskommunikation unterwegs.
00:01:20: Das heißt du bist Teil der Unternehmerkommünikation.
00:01:22: Nimm mich doch mal ein bisschen mit!
00:01:23: Es ist eigentlich deine genaue Berufsbezeichnung.
00:01:27: Wie nennst Du Dich denn selber wenn ihr Dich jemand fragt?
00:01:30: Was machst Du eigentlich von Beruf?
00:01:32: Also ich bin ja Teil der Unternehmen Kommunikation aber mit Schwerpunkt Social Media.
00:01:37: Der Kern ist das Ich für Social Media zuständig bin.
00:01:40: Das heisst ich betreue die Kanäle, produziere Content Und hab dafür mal irgendwann gelernt, Mediengestalter Bild und Ton.
00:01:48: Das ist vielleicht so der gemeinsame Nenner, dass wir alle irgendwie Mediengestalter sind.
00:01:52: Und das heißt ja ... Da hören wir schon durch, dass ein wichtiger Arbeitsbereich unserer Klinik heute auch ist, die das in die Öffentlichkeit zu bringen, was wir tun, die Inhalte zu transportieren.
00:02:05: Und ihr macht das vor allem mit dem Schwerpunkt Social Media.
00:02:09: Der Weg hat sich ja in den letzten Jahren ein bisschen hin oder entwickelt von dem typischen Print etwas weg.
00:02:15: Hin eher zur Gestaltung im Social Media Bereich.
00:02:18: ist es so richtig?
00:02:18: Was sind die Formate, die ihr macht?
00:02:20: Ihr macht nicht nur Podcasts?
00:02:22: Ja also wir generell Unternehmenskommunikationen machen da ganz viel.
00:02:27: Also es fängt an bei Print.
00:02:28: das heißt dass Pressemitteilungen schreiben, dass wir aber auch die Unternehmens-Webseite bestücken.
00:02:35: Dass wir uns um Flyer und Poster kümmern, um Sachen anzukündigen, um Infos zu verpacken in eine Printform.
00:02:42: Und dann eben jetzt auch Social Media.
00:02:43: dadurch hat sich es die Gewichtung verändert und natürlich auch gezielt die Gewichtigung verändert weil Social Media generell so das dieses Feld wichtiger wird Mit dem Podcast, mit Instagram, mit unseren Livestreams zum Beispiel auch natürlich zeigen können.
00:03:02: Was macht eigentlich Krankenhaus?
00:03:03: Was bieten wir an?
00:03:04: Wer arbeitet hier?
00:03:05: Was gibt es so für Geschichten?
00:03:06: und die Formate, die wir haben ist relativ fluide.
00:03:13: Das heißt das verändert sich aber eben.
00:03:15: also wir haben jetzt diesen Podcast im zweiten Jahr den wir machen live streams wo wir einerseits werden der Eltern ansprechen aber auch Klinikforen, wo es dann verschiedene Themen gibt.
00:03:27: Das ist so das, was fest ist und dann gucken wir auf Social Media also dann konkret auf Instagram oder Link in welche Themen da gerade interessant sind sowohl von uns aus als auch was grade die Leute interessiert, die uns dazukommen.
00:03:42: Und bei den Leistschirms noch ein bisschen hängen zum Gleiben für werdende Eltern?
00:03:48: Dann gibts ja auch zu unterschiedlichsten Themen.
00:03:51: erlebt ihr das Als ein wichtiges Medium, weil du merkst da sind die Leute auch dran.
00:03:55: Also das ist ja bisschen wie eigenes Fernsehen machen sag ich mal.
00:03:58: in den Anfangsstrichen bietet man was an.
00:04:01: Wie funktioniert es genau?
00:04:02: Was?
00:04:02: wie macht ihr das?
00:04:03: Ja das ist quasi so wie wenn wir hier eigenes fernsehen machen.
00:04:06: also Ich bin ja also ich komme ursprünglich aus dem Fernsehen und deswegen fühlt es sich immer an Wir gehen jetzt abends auf Sendung.
00:04:14: Bei den Infoammenen merken wir total, dass da ganz viel Interesse ist.
00:04:17: Dass die Infoamene für werdende Eltern, die zwar monatlich sind und auch eigentlich inhaltlich immer ähnliches wird erzählt wie läuft eine Geburt ab?
00:04:24: Wie sollte ich mich vorbereiten?
00:04:25: Welche Fragen könnte ich haben?
00:04:27: Wann sollte ich anmelden?
00:04:28: Was soll ich
00:04:28: mitbringen?".
00:04:29: Das ist zwar immer das Gleiche aber es stößt auf ein ganz hohes Interesse.
00:04:33: also da haben wir ganz viele Eltern.
00:04:34: Wir sind jetzt auch wieder im Präsenz damit Und dann kann man dann auch wirklich so die Leute sehen, die da kommen Die ganzen Paare, die sich dafür interessieren.
00:04:43: Bei den Klinikforen, die immer ein anderes Thema haben ist das natürlich sehr viel zugespitzter.
00:04:50: Da geht's dann mal um Krebs oder es geht um Mediennutzung jetzt im kommenden Monat.
00:04:54: Oder es geht auch um Ethik und so was.
00:04:58: Also da gibt es ganz breit.
00:05:00: Und das finde ich eine Bank, die wir nutzen sollen.
00:05:03: nicht nur dass wir das technisch können mit den Livestreams sondern auch einfach hier die Leute haben, die etwas erzählen können die wir dann damit auch eine Bühne geben.
00:05:13: Und denen die Möglichkeit geben, darüber zu erzählen?
00:05:17: Ja und das ist ja noch mal wichtig.
00:05:18: also wenn wir von Wir sprechen müssen wir in der Tanzbank machen ihr seid ja in dem Fall auch hinter der Kamera.
00:05:23: davor stehen jeweils die Expertinnen und Experten.
00:05:25: bei den werdenden Eltern ist es beispielsweise in der Regel die Chefärztin der Gynäkologie- und Geburtshilfe Frau Prof.
00:05:32: Banciansen dann mit der leitenden Hebamme oder einer Hebammel und sonst die Experten.
00:05:38: Schön, wenn ich mir hin und wieder auch mal in der Reinklicke, dass man sozusagen das erstens ist.
00:05:43: Das sehr praktisch weil man es nebenbei machen kann.
00:05:45: Man muss nicht extra sagen Ich wusste jetzt irgendwo hin zu einer Veranstaltung soll und ich kann es nebenbeimachen Und man kann traut sich dann vielleicht auch eher meine frage zustellen.
00:05:54: Ja
00:05:54: auf jeden fall also weil wir bei den inforbenen weniger war bei dem klinikforen Dann sind das natürlich auch.
00:06:00: zum beispiel haben wir bald das Oder wir hatten auch... Was hatten wir denn für Themen, die ein bisschen schwieriger sind?
00:06:06: Burnout zum Beispiel.
00:06:08: Wo was ja schon normaler wird oder wo man weniger stigmatisiert ist aber es ist halt trotzdem noch nicht so ein Thema wo man mit hausieren geht und da das ist natürlich dann auch eine Plattform wenn wir das live streamen dass meine frage stellen kann die man sich sonst in einem forum nicht traut und man weiß man hat da jemanden vor der kamera der dir eine gesicherte antwort gibt der oder die, denen eine gesicherte Antwort gibt.
00:06:31: Was natürlich cool ist, weil ich muss dafür nicht aus dem Haus, ich muss mich nicht zeigen und ich kriege trotzdem eine Antwort.
00:06:38: Und das ist auch was, was ich finde, was einen riesigen Wert hat den wir hier haben und wo es total Spaß macht, das nach außen zu tragen.
00:06:50: Schön, jetzt hast du gerade erzählt, du bist beim Fencing gewesen?
00:06:53: Ich überlege gerade ob ich das schon mal wusste aber ich hatte sie nicht so auf dem Schirm!
00:06:56: Wo warst du denn?
00:06:57: Habe ich dich irgendwo als große Moderatorin verpasst?
00:07:00: Auf gar keinen Fall.
00:07:01: Ich war ja immer hinter der Kamera gewesen, das ist so wie ich angefangen habe.
00:07:06: Weil ich schon ganz früh wusste, ich will irgendwas mit Medien machen und ich würde gerne Kamerafrau werden...
00:07:13: Irgendwas mit Medien, mir fällt die Sendung ein!
00:07:16: Wir vertiefen es nicht heute schon.
00:07:19: Und
00:07:20: das ist jetzt quasi genau das was ich mache obwohl ich vorher nicht wusste dass es das hier mal werden wird.
00:07:26: Das ist wirklich wie so ein bisschen, wie so Schicksal.
00:07:29: also ich wollte schon ganz früh Kamerafrau werden habe dann eine Ausbildung gemacht eben mit den gestalteren Bild und Ton war dann in der Tonassistenz hab auch geschnitten und auch da hinter der Kamera und das auch das hat mir total Spaß gemacht.
00:07:44: und jetzt bin ich hier weil ich mich nochmal weiterentwickelt habe meine Stelle geändert ist und jetzt habe ich geguckt.
00:07:52: Und dann war das, was sich jetzt hier mache, dass wo ich ... Das, was ich mir erträumt hab.
00:07:58: Wo ich nicht dacht hätte, nee, das wäre richtig toll!
00:08:02: Aber ich glaube nicht, dass ich mal irgendwann das machen darf.
00:08:05: Man hat es sich so ergeben... führen darf und selber Filme mache, da dann aber auch helfe Sprache zu sein eben um Expertise nach außen zu machen.
00:08:15: Also das heißt du bist ja ganz viel Kamerafrau, das weiß ich aber auch.
00:08:18: Regisseurin würdest du sozusagen sagen?
00:08:20: Also die Frage wieviel kreative Freiheit hast Du denn?
00:08:24: oder auch Herausforderung?
00:08:26: Das frage ich mich gerade nochmal so.
00:08:29: Dich ruft aus der Klinik jemand an oder ihr kommt in Kontakt und sagt Mensch wir haben das Thema das müssen wir jetzt medial irgendwie verpacken Stell ich mir das richtig vor und dann machst du Konzept, Drehbuch, Kamera und alles in einen?
00:08:41: Ja so ziemlich.
00:08:42: Also ich bin natürlich hier nicht alleine.
00:08:44: Ich habe auch noch ein Kollegen mit dem ich das zusammen mache Mit denen ich ganz viele Ideen bespreche Wenn ich mir irgendwas vorstelle Und wo man da nicht mal kommt Kann ich nur so machen oder ne, lass mal anders machen.
00:08:54: Ist es der Kollege der heute an deinem Platz sitzt und freundlich freundliche mitschreibt?
00:08:58: Vielen Dank an den.
00:09:01: Aber ansonsten ist das so, dass wir hier ganz viel Freiheit haben.
00:09:05: Wir werden Themen umsetzen weil wir aber eben auch dafür zuständig sind, dass es hinterher ordentlich aussieht.
00:09:10: Das heißt da muss auch immer was hinten bei raus kommen, was man sich angucken kann und möchte, was einen Mehrwert hat.
00:09:15: Und manchmal ist es, wie auf Leute zu gehen, dass ich hier im Haus jemanden anschreibe.
00:09:21: Hallo!
00:09:22: Wir würden gerne etwas machen zur Tag der Pflege.
00:09:25: oder heute ist Welttag der Stimme war letztens Oder es ist Tag des Pupsen.
00:09:32: Ich glaube, das war Welttag des Pupsens oder Tag des Puupsen und so was.
00:09:36: Und das sind ... Das ist ein Thema...
00:09:38: Echt?
00:09:38: Welttag des Pupps sind jetzt an mir vorbeigegangen!
00:09:41: Schade eigentlich.
00:09:42: Ganz wichtiger Tag hatten wir, glaube ich letztes Jahr groß auch Social Media.
00:09:46: Und
00:09:46: habt ihr was zu Darmkulturen gemacht?
00:09:48: Wir haben
00:09:48: etwas gemacht, was passiert eigentlich wenn man ... Woher kommt das Pupson?
00:09:52: Warum macht man das?
00:09:53: Und was würde passieren, wenn man's nicht macht?
00:09:56: Wenn das nicht rauskommt.
00:09:57: Den Clip muss ich nochmal aussuchen.
00:10:01: Da gehe ich dann auf die Leute zu und frage, Hallo hier ist Welttag des Pupsens.
00:10:04: Würden sie sich dafür für die Kamera stellen?
00:10:06: Versucht da dann... Oder es kommt jemand auf uns zu und sagt hier wir haben ein Thema, wir haben was Neues oder wir haben eine Idee, dass wir das dann umsetzen.
00:10:18: Also es ist mal so, malso.
00:10:20: Und dann kriegen wir quasi diese Idee, die sehr theoretisch ist und versuchen das dann, umzusetzen, sodass man sich's angucken
00:10:28: kann.
00:10:28: Jetzt gehört ihr aber die Herausforderung auch dazu.
00:10:30: Also, die Livestreams haben ja immer eine gewisse Länge sozusagen da hat man noch Zeit fürs Gespräch.
00:10:35: Aber eigentlich ist euer Geschäft ja auch ein sehr kompaktes Geschäft weil Social Media und so weiter Ist hier in der Regel in dreißig Sekunden Clips plus minus, würde ich sagen.
00:10:45: Oder bin ich da so richtig unterwegs?
00:10:48: Erlebst du das als eine Herausforderung, kann ich mir vorstellen, so Inhalte denn auch zu fokussiert zu bringen, dass da ne Botschaft kommt oder ist es was dir leicht fällt wo du sagst, nur das ist eigentlich ganz easy.
00:11:00: Die Herausforderung ist eigentlich eher, in dem wir dieses Spiel nicht immer mit spielen auf Social Media trotzdem zu bestehen weil klar können wir dreißig Sekunden Clips aus Sachen machen.
00:11:13: aber Und das ist, was gut laufen würde.
00:11:16: Wenn man vorne mit einer coolen Hook anfängt und dann ist es so dynamisch oder sowas ... Aber unsere Stärke in einem Klinikum mit ganz vielen wichtigen Themen- und Behandlungsmethoden und ganz viele Expertise, das ist nicht das, was unbedingt bei dreißig Sekunden zum Tragen kommt sondern eher in der Länge.
00:11:36: Und das dann so zu verpacken, dass es trotzdem trägt.
00:11:39: Das ist die Herausforderung.
00:11:41: Dann zu gucken, vielleicht brauchen wir ein anderes Format?
00:11:44: Ist es nicht ein Clip der auf Instagram gut läuft aber der trotzdem auf YouTube gut laufen würde wo man ein bisschen mehr Raum sich nehmen kann oder ist es auch was er verlinkt in?
00:11:55: also da gibt's dann nochmal verschiedene Plattformen das dann zu verteilen und natürlich So ein Gespräch, wenn ich einen Interview führe so zu führen das dann trotzdem der Kern gut rauskommt und dass man denen hinterher gut präsentieren kann wie eine Praline in einem Buffet.
00:12:14: Obwohl natürlich das Buffett auch immer mitgeliefert wird.
00:12:17: Jetzt ist ja so, Krankenhaus hat gerade ... durch Krankheit Themen, die in der Regel für die Menschen immer auch ernst sind.
00:12:25: Social Media braucht auch immer eine gewisse Leichtigkeit auch Themen zu präsentieren damit Leute hängen bleiben.
00:12:31: und es gibt ja mittlerweile wahnsinnig viele Trends auch aus dem Gesundheitskrankheitswesen Krankenhauswesen kommen in social media Die auch zum Teil sehr lustig sind Spaß machen und so weiter.
00:12:43: wie ist denn euer Blick darauf?
00:12:44: Zu sagen was machen wir mit an Trends Was nehmen wir gern auf oder wo ist für uns auch die Grenze zwischen Seriosität und Klamauk, oder wie würdest du es beschreiben?
00:12:54: Ja.
00:12:55: Doch genau so in die Richtung.
00:12:57: Das war auch am Anfang ... War das eine Suche, wie wir uns da ein-norden können.
00:13:04: Und von Anfang an ist wichtig, dass wir uns nicht über Krankheitsbilder lustig machen, nicht über einzelne Berufsgruppen gegeneinander ausspielen, die Sorgen lustig machen, mit denen die Patientinnen hierher kommen.
00:13:20: Und dass wir das dadurch natürlich dann auch mal einen Trend irgendwie hinunterfällt.
00:13:24: Was aber finde ich gar nicht so schlimm ist, weil wir ja trotzdem wichtige Themen haben, mit den wir relevant sind und was so mein Ziel ist bei Social Media in dem wir das hier machen ... Weil es schon so viel gibt auf Instagram.
00:13:41: Es gibt zu jedem Thema was?
00:13:44: Content-Erstellende, ganz viel die auch schon was aus dem Krankenhausbereich machen.
00:13:51: Was aber nicht immer auf der Expertise fundiert dies bräuchte?
00:13:55: Dass dann da werden Tipps gegeben und da werden Ratschläge gegeben, die manchmal stimmen, manchmal nicht stimmen.
00:14:01: Die etwas übertramatisieren das eigentlich gar nicht so groß ist und dass wir dann dagegen halten und wirklich sagen Das sollte man ernst nehmen, das sollte man nicht ernst nehmen.
00:14:10: Das ist ein Thema wo man zur Vorsorge gehen sollte oder das braucht man nicht unbedingt oder so.
00:14:17: Also dass wir da Verlässlichkeit bieten auch wenn wir nicht bei jedem Trend mitmachen.
00:14:23: Ja okay ja es ist auch wichtig das wird mir gerade nochmal so klar dass man eine sachgerechte professionelle Aufklärung auch bietet klassisch in dieser Welt des Social Media was sich enorm entwickelt hat und wo du sagst Richtig.
00:14:36: Da gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Stimmen und ich als Nutzer kann auch nicht immer jede Quelle prüfen, muss aber natürlich kritisch bleiben.
00:14:43: Wer bietet mir da wie was an?
00:14:45: Ja!
00:14:46: Und das sind wir eben ein bisschen von abgebogen ist.
00:14:50: natürlich ist Instagram und Coa alle funktionieren gut wenn sie leicht sind, wenn das Spaß macht weil wir gehen da ja hin um zu konsumieren um unsere Freizeit dort zu verbringen und dann will man nicht unbedingt nur ganz schlimme Krankheitsbilder sehen, die natürlich aber trotzdem wichtig und relevant sind.
00:15:08: Und das war auch ein Gedanke, den ich vorher nicht hatte, bevor ich hierhergekommen bin.
00:15:13: Wenn ich hier arbeite, dann sehe ich ja auch ganz viel oder ich bin ja auch bei OP's dabei, für die Betroffenen vielleicht vorher ganz viel Leid bedeutet haben bis sie jetzt diese Behandlung bekommen.
00:15:25: Mir da aber hilft und was ich auch glaube, nach außen hilft das so ein bisschen zu balancieren.
00:15:29: Dass wir hier so viele Leute haben die das wirklich mit Herzblut machen.
00:15:35: Die jeden Tag mit Herzglut herkommen und ganz viel dafür getan haben das gutzumachen in den OPs auf den Abteilungen als Operateurinnen, als TherapeutInnen, als Pflegende.
00:15:46: Da ist so viel was ich auch vorher nicht richtig auf dem Schirm hatte, was sie dagegen halten können und was so viel Hoffnung gibt.
00:15:53: Das finde ich das ist immer die Basis sein sollte wenn wir einen Film machen oder wenn wir irgendwas posten dass diese Hoffnung mit drüber kommt.
00:16:06: Natürlich gibt es ganz viele dofe Sachen die man alle nicht haben will aber man kann einfach auch ganz viel dagegen tun.
00:16:13: Ja und du hast, es ist ja wirklich das Spannende, dass ihr in ausgewählte Situationen wirklich hineingehen dürft.
00:16:18: Natürlich alles sauber geklärt vorher mit Einwegungspatienten aber ihr dürft da sehr nah dabei sein um das auch aufzunehmen.
00:16:25: Spannend!
00:16:26: Punkte, wo andere ja die jetzt nicht an Patienten arbeiten gar nicht so naheinander kommen.
00:16:31: Das ist jetzt schon ein paar Mal erzählt bevor du hierher gekommen bist.
00:16:33: das wird mich noch mal interessieren.
00:16:34: ich weiß du bist ja.
00:16:36: jetzt muss ich es richtig sagen Ich glaube aus Mannheim ist richtig oder war es Ludwigshafen?
00:16:41: Ich bin in Mannheim geboren und in der Nähe von Ludwickshafen aufgewachsen was jetzt nicht so weit voneinander wegliegt aber da ist der Rhein dazwischen.
00:16:47: Nein das ist diese
00:16:47: türkische Stadt habe ich dir schonmal erzählt.
00:16:50: Da gab's in meiner Kindheit die Story man wir wollten nach Mannheim und haben uns in Ludwigshafen die ganze Zeit verfahren, weil diese Städte so ineinander übergehen.
00:16:59: Und dass aus dieser Stadt kommst du?
00:17:02: Ja!
00:17:02: Und was hat dich nach Bielefeld gebracht?
00:17:05: Und dann nach Betel?
00:17:06: Nach Bielefield hat mich die Arbeit gebracht.
00:17:08: also ich bin zur Ausbildung nach Köln gezogen und war da eben... hab da gelernt und bin dann von daraus nochmal umgezogen und irgendwann hat sich hier im Bielefelden eine Stelle gegeben und ich bin vorher so oft umgezogen dass ich dann hier gesagt habe, hier möchte ich gerne bleiben.
00:17:25: Hier finde ich es schön auch weil ich nicht nochmal umziehen will und hab dann auch als hier der ursprüngliche Vertrag geändert hat, habe ich mich hier weiter umgeguckt und wollte dann gerne irgendwas weiter mit Medien machen.
00:17:39: so habe dann geguckt.
00:17:41: vorher war ja nur dafür zuständig das irgendetwas gut klingt oder gut aussieht und wollte aber auch gerne weil ich ja auch so Öffentlichkeitsarbeit schon ehrenamtlich mache, das dann noch mal weiter vertiefen.
00:17:53: Weil mir das auch Spaß macht.
00:17:54: Dass ich nicht nur hinter der Kamera bin sondern auch dass dann so Bestimme was vor die Kamera kommt und habe mich umgeguckt und dann hatte ich war das hier so ein kleiner wegen des Schicksals, dass ich hier auch einen Praktikum machen konnte in meinem Studium Und das war dann wirklich so die Erfüllung von diesem was Ich mir vorher träumt hatte, weil ich hier das machen kann was ich wollte.
00:18:14: ich darf kreativ sein mit Medien arbeiten, darf ganz neugierig sein.
00:18:20: Darf ganz spannende Sachen sehen und Fragen stellen.
00:18:24: Das ist... Und das macht so schon Spaß.
00:18:29: aber was es für mich dann noch hier viel besser macht, ist dass ich jedes Gefühl habe Es hat auch einen Sinn.
00:18:35: Es hat nicht nur den Sinn Ich verkaufe etwas sondern ich kann auch aufklären.
00:18:38: Ich kann Ängste nehmen indem wir was zu Behandlungen oder zu OP's.
00:18:45: Ja, schön.
00:18:47: Und du hast in den Bein bemerkt?
00:18:48: Hab ich mitbekommen ja... Es gibt neben dem das durch... Das hört man ja durch deine Leidenschaft und dass du auch hier ein Stück deiner Traumstelle gefunden hast.
00:18:56: Gibt sie große Chance, dass du im Bielefeld bleibst weil du hast ja jemanden gefunden, den du beschlossen hast etwas enger durchs Leben zu gehen.
00:19:04: Das freut mich sehr!
00:19:04: Ich sage es aber deshalb, weil ich weiß er ist ein treuer Hörer unseres Podcastes.
00:19:09: und dann hast Du gerade das Ehrenamtliche angesprochen.
00:19:11: Nübs beim THW tätig seit vielen, vielen Jahren.
00:19:15: Wie ist es denn dazu gekommen?
00:19:16: Ist ja auch jetzt... Also wir machen bestimmt ganz viele Menschen.
00:19:18: das ist eine wichtige ehrenamtliche Einrichtung aber ich bin noch nicht so viel begegnet die beim THW sind.
00:19:25: oder ist es so selbstverständlich dass sie nie ein Typ besprochen haben?
00:19:29: also du bist bestimmt schon mal jemandem begegnete der dort einen Ehrenamt hat.
00:19:33: also das sind ja insgesamt deutschlandweit an die neunzigtausend.
00:19:36: das heißt garantiert bist du schonmal jemanden über den Weg gelaufen dass ich da damals mich für interessiert hab, war es ein bisschen aus einer Trotzreaktion raus entstanden.
00:19:48: Weil ich bin so oft in Fußgängerzonen angesprochen worden, hallo hier wollen sie nicht spenden?
00:19:53: Für das und das, für Tiere, für Kinder, für weiß ich nicht!
00:19:57: Und das hat sich immer nicht so richtig angefühlt weil ich immer gerne wissen wollte was passiert denn mit dem Geld und kommt dann wirklich den Tieren und den Kindern zu Gute wusste aber ich will trotzdem noch irgendwie helfen.
00:20:07: Ich will irgendwas machen, aber jetzt nicht unbedingt mit Geld.
00:20:10: und dann wurde es.
00:20:11: eben habe ich mich für einen Ehrenamt interessiert gerade so in Richtung Bevölkerungsschutz um da mit dem helfen zu können was ich hab nämlich Zeit und auch die körperliche Kraft.
00:20:22: Und dann habe ich ein bisschen abgewogen Feuerwehr, THW und dann wurdest das THW?
00:20:27: Das macht einfach total viel Spaß!
00:20:29: Da bin ich seit über zehn Jahren.
00:20:33: Genau das, was ich jetzt hier auch mache eben auf erndamtlicher Basis.
00:20:36: Das heißt, ich mache Öffentlichkeitsarbeit, betreue auch das so schon mit der Kanäle, kümmer mich um die Presse, kümmere mich um Die Webseite und dass was das so verbindet, das was sich hier und dort machen ist, dass ich auch da das Gefühl habe es hat so einen Sinn, weil ich auch Da Mit meiner Arbeit, die jetzt nicht direkt den Ausgang entscheidet also Ich bin ja jetzt hier nicht und stehe mit am OP-Tisch oder stehe Bett und die Hälfe dort.
00:21:05: Und wenn ich im Einsatz bin, dann bin ich ja nicht ganz vorne mit dabei und helfe die Sandsecke zu schleppen oder ein Haus abzuschützen oder einen Baum von der Straße zu
00:21:11: ziehen."
00:21:12: Aber in dem Ich darüber berichte sehen das andere finden das interessant möchten mitmachen es hilft auch schon einfach dass man weiß was da passiert um ein Verständnis zu haben um dann... Das ist jetzt mehr so das THW Beispiel wenn dann da große blaue Autos auf der Straße stehen zu wissen Die stehen ja nicht aus Spaß, sondern das ist ein Einsatz.
00:21:33: Oder es ist eine Übung aber dann stehen sie mehr am Rand und nicht im Weg.
00:21:36: Das ist um das dann wiederzuerkennen.
00:21:39: Um dafür so einen Bewusstsein zu schaffen dass es das gibt, dass das richtig ist auch da wiederum so ein bisschen Hoffnung mitzugeben gerade wenn alles irgendwie doof ist und alles anstrengend ist sowohl politisch als auch weiß ich nicht Dann da immer zu sagen Es gibt Leute die helfen, mit ganz viel Engagement und ganz viel Liebe für das was sie tun.
00:22:02: Aber ich verstehe also du machst ja die Öffentlichkeitsarbeit aber wenn dann so ein das THW angefördert wird für einen Einsatz usw.
00:22:08: Dann bist Du an Vorderster Linie dabei oder
00:22:11: bin ich mit der Kamera dabei?
00:22:13: Also du machst jetzt keine Einsätze.
00:22:15: sozusagen in all dem Spektrum was das TH W so anbietet
00:22:19: Könnte ich auch weil wir es fangen da alle auch mit der Grundausbildung an Das heißt dass haben alle das gleiche Basis wissen auf dem dann aufgebaut wird, aber ab da spezialisiert es sich dann.
00:22:29: So zum Beispiel auch wie in der Pflege wo alle mit der gleichen Ausbildung anfangen und dann gucken so in welcher Abteilung möchte ich?
00:22:38: Wie will ich darauf
00:22:38: aufbauen?".
00:22:39: Und dann ist man so in seinem Bereich – und beim THW eben auch – dass man dann sich da auch so Fachwissen aneignet.
00:22:47: Und da hast du dann immer so ein Notfall-Pieper dabei mit dir, weil die Einsätze kommen ja auch nicht so geplant.
00:22:52: oder seid ihr da so geplant und habt ihr denn auch in so einer Art Rufbereitschaft?
00:22:56: Also ich frage das vor allem von dem Hintergrund.
00:22:57: Weil du hast ja hier weiß ich Ja auch einen Job der jetzt nicht nur von neun bis vier geht sondern der hat seine.
00:23:05: also ihr seid ja vielen den Abendstunden unterwegs um Veranstaltungen live streams usw.
00:23:10: Ich bin über das Handy zu erreichen einige von von den anderen haben Pieper damals für mich von der Feuerwehr unterschieden hat.
00:23:20: Ganz viele oder einige Einsätze beim THW sind vorgeplant, da weiß man dann eine Woche vorher wenn es gut läuft oder eben Tage vorher das es bald losgeht und dann kann man sich darauf vorbereiten.
00:23:30: oh das ist einfach wirklich akut und dann ist da der Vorteil dass die Arbeitgeber da auch dann Verständnis für haben.
00:23:36: und wenn ich dann irgendwann hier dann nur zu dem Stiff fallen lassen muss dann weil wenn es wenn es wirklich wichtig ist dann ist das okay Oder ich kriege einfach von denen, die dort sind.
00:23:46: Krieg ich vielleicht ein Foto für uns zugeschickt oder so was?
00:23:49: Also das... Ich finde man kann das gut arrangieren und es ist auch etwas, was sich ergänzt.
00:23:54: Wenn du so beruflich so viel selbst Filme machst, ehrenamtlich endings hast du privat überhaupt noch Bock, Filme zu gucken oder liest du dann lieber einen Buch oder guckst einfach nur in den Natur?
00:24:06: Ich gucke auch gern Filme aber da kann nicht wenn ich das mit jemandem zusammengucke dann auch schon bisschen nervig sein weil ich dann sage warum haben sie das denn so gemacht?
00:24:14: Oder guck mal, das ist ja schön!
00:24:15: Das muss ich dich
00:24:16: gerade fragen.
00:24:17: Guck mal,
00:24:17: dass ist ja... Despey, guck dir das an!
00:24:19: Schöne, schönen Ton!
00:24:21: Schön!
00:24:21: Oh mein Gott!
00:24:21: Ich hab das überlegt und danke, dass du selber sagst.
00:24:23: Ich habe die überlegt um mich die Frage ob du eigentlich sozusagen einfach so ein Film gucken kannst oder ob du immer die Kameraführung mitgehst
00:24:31: usw.,
00:24:33: also Berufskrankheit.
00:24:36: Ich habe schon jetzt auch gehört und wir haben es mehrfach gesagt, dass du dich hier sehr wohl fühlst.
00:24:40: Das ist wunderschön.
00:24:41: aber wenn dir jemand also nicht das durch ihr gehst, sondern wenn dir noch mal den super anbieteten Kameraführung bei einem bestimmten Projekt zu machen, Film
00:24:52: usw.,
00:24:53: ins deinen großen Traum gebe der ja auch Trauben bleiben darf.
00:24:57: Gibt's da was?
00:25:00: wäre dann die Notwendigkeit, dass jemand sagt ich habe eine Zeitmaschine und ich fahre dich zurück.
00:25:05: Ich wär gern beim Drehen von Herr Der Ringe dabei gewesen.
00:25:08: Weil das ein riesen Projekt war und das wo auch ganz viel Gewerke miteinander arbeiten müssen.
00:25:15: Und damit da auch ein gutes Produkt herauskommt.
00:25:19: eine ganz tolle Stimmung am Set war und auch alle wussten, das ist ein Mega-Projekt was wir hier haben.
00:25:25: Und es macht einfach total Spaß und auch wenn es lange kalte Nächte sind.
00:25:29: Wir sind alle für das gleiche Produkt da.
00:25:31: Ich glaube dass so dieser Team Spirit richtig cool war, auch anstrengend natürlich aber so drunter gehe ich hier nicht weg, wenn's nicht her der Ringe ist.
00:25:41: Ja gut dann... Das ist das ist gut zu wissen, das macht uns sicher und hört deine Chefin bestimmt ja Hast du denn immer, das habe ich gerade noch mal so überlegt.
00:25:50: Wenn du so eine Idee angehst zum Projekt hast du schon immer das fertige Produkt ein bisschen vor Augen?
00:25:56: Weil ich dachte es ist.
00:25:56: deshalb also mir fehlt diese Gabe.
00:25:58: Ich könnte das nicht.
00:25:58: Bin ich so ein visueller Mensch an dieser Stelle.
00:26:01: Es gibt ja Leute die kommen in den Raum richten denen gedanklich ein und sehen wie der fertig ist.
00:26:05: Das hätte ich nicht.
00:26:06: Ich müsste da immerhin was her schieben.
00:26:07: Wie machst du das dann mit so empfehlen?
00:26:10: Das ist, ich hab vorher wie so ein Mosaik im Kopf.
00:26:12: Ich weiß ungefähr welche Steine, welche Bilder ich brauche, damit es hinterher rund ist und man sich gut angucken kann.
00:26:19: Damit man aus allen Richtungen mal was gesehen hat, damit man weiß wer hat was gemacht, wie sieht das auch?
00:26:25: Und sobald alle Steine bei Sammabandrehe bin ich happy.
00:26:30: Dann gibt's natürlich immer noch Sachen, die vorher nicht geplant sind.
00:26:32: Da passiert dann noch was, das ist cool.
00:26:35: So was macht einen Film anders lebendig.
00:26:39: Aber das ist so das Handwerkszeug, dass man auf dem Weg mitbekommt über die Jahre in den Beruf.
00:26:46: Da hilft mir, dass ich natürlich auch vorher schon beim Fernsehen war und Dani selber Kamera geführt habe aber eben den Ton mitgemacht habe und ganz viele Interviews mitbegleitet hab und da dann mitgehört hat.
00:26:56: wie wird dieses Interview geführt?
00:26:57: Wie wird nachgehakt?
00:26:59: welche Bilder sammelt hinterher die Kamera frau der Kameramann?
00:27:02: Das dann so dieses leere Mosaiken Kopf zu haben und dann die Steine nur noch sammeln zu müssen.
00:27:09: Das ist was, man lernt.
00:27:12: Ich bin beeindruckt!
00:27:14: Amelie ich bin sehr froh dass wir dich hinter der Kamera vorgeholt haben vor die Kamera und an den Ton ans Mikro weil das wäre ja echt vergebens und schade gewesen wenn uns das nie gelogen werden.
00:27:29: Ich danke dir für dieses wunderbare Gespräch und den Einblick in deine Arbeit und die Welt der Unternehmenskommunikationen in unserem Haus.
00:27:37: Danke.
00:27:39: Das war...
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